Zašto ljudi mijenjaju posao?

Gute Gründe, den Job zu wechseln

Dass es Zeit für einen Jobwechsel ist, merkt man an ein PAar Warnsignalen:

Morgens kommt man immer schwerer aus dem Bett, ab Mittag zählt man die Stunden rückwärts, und den Spaß an der Arbeit kennt man allenfalls aus der Erinnerung…

Wer solche Symptome kennt, schlimmer noch: wer sie jede Woche erlebt, lebt bereits im Zustand der inneren Kündigung.

In einer solchen Situation sollte man die Ursachen genau analysieren und eventuell gegensteuern, falls das noch geht. Falls nicht: Die folgenden Gründe können durchaus für einen baldigen Jobwechsel sprechen.

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  • Entwicklungsstillstand.

    Wenn Sie merken, dass Sie im aktuellen Job die Fahnenstange erreicht haben, dass Ihr Alltag zu 70 Prozent aus Routine und zu 30 Prozent aus Langeweile besteht, dann sollten Sie sich nach Alternativen umschauen. Aber auch nach internen. Nur bitte nicht gleich den Frust nach außen pellen. Das ist nicht nur unprofessionell – es ruiniert auch Ihren Ruf. Außerdem gilt: Wo Schatten ist, muss es auch Licht geben. Geht aber trotz bestem Willen nichts mehr in dem Laden, gehen besser Sie.

  • Der Job macht krank.

    Schon der Gedanke wieder ins Büro zu müssen, erfüllt Sie mit Angst. Zudem stellen sich immer mehr körperliche Symptome ein: Magen-Darm-Erkrankungen, Rückenschmerzen, häufige Kopfschmerzen, Erkältungsanfälligkeit… Das alles kann vom Stress kommen – es können aber auch Warnsignale Ihres Körpers sein, der sagt: Ich muss hier weg! Warum nicht auf den Körper hören? Sie haben nur den einen…

  • Sie passen nicht mehr ins Team.

    Weder sind Sie bereit, Ihre Werte noch Ihre Verhaltensweisen denen des Unternehmens anzugleichen. Und jedes Mal wenn Sie tun, was man von Ihnen erwartet, schlägt das schlechte Gewissen an. Ein deutliches Zeichen: Besser Sie gehen, bevor Sie in einen handfesten Skandal verwickelt werden.

  • Bei Sonderprojekten fragt man andere.

    Und zwar jüngere, weniger erfahrene Kollegen, während man Ihnen höchstens Standard-Aufgaben überträgt. Klarer Fall: Sie genießen nicht mehr das Vertrauen Ihres Vorgesetzten und sitzen auf dem absteigenden Ast. Wer tatsächlich zu den Leistungsträgern zählt, dem passiert so etwas nicht. Entweder, Sie starten sofort ein Comeback, das allen beweist, dass Sie es noch drauf haben, oder Sie ziehen die Reißleine – bevor es andere tun.

  • Das Unternehmen ist auf dem absteigenden Ast.

    Wem klar wird, dass er auf der Titanic arbeitet, hat zwei Optionen: Entweder, Sie spielen noch etwas Cello – oder sie suchen das nächstbeste Rettungsboot, bevor es voll ist. Das mag illoyal sein, läuft aber umgekehrt genauso.

  • Die Lebensumstände haben sich gravierend geändert.

    Die Familie ist gewachsen, Ihre Prioritäten haben sich verschoben oder Sie steuern in eine andere Zukunft als das Unternehmen – ab hier entscheidet Ihre Kompromissbereitschaft über den Fortgang der Karriere und den Aufenthalt im Unternehmen.